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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-05-01 - 2021-07-31

„Co-creation practices“ und „co-creation research“ befinden sich im Aufschwung; in ganz Europa entstehen neue Initiativen durch Kollaboration verschiedener Stakeholder. Bislang gibt es jedoch keine systematischen Studien, die untersuchen, wie sich verschiedene soziokulturelle und regulatorische Bedingungen auf „co-creation“-Instrumente (public procurement of innovation, co-creation facilities und living labs) auswirken. Ziel des Projekts ist es, eine „EU Policy Roadmap“ für „co-creation practices“ sowie „co-creation research“ zu entwickeln. Dafür werden in zehn europäischen Staaten komparative Studien und koordinierte grenzübergreifende Experimente in den Bereichen „robotics“ und „urban energy“ durchgeführt. SCALINGS ist dabei in mehr als zwei Dutzend europäische co-creation Initiativen integriert. Die Ergebnisse sollen darüber hinaus in einem Trainingsprogramm („boot camp“) umgesetzt werden und auf diese Weise anderen EU Konsortien zugutekommen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2016-04-01 - 2016-11-30

Zusammen mit dem WWF, dem Auftraggeber dieser Studie, wurden in diesem Projekt Einsichten und Resultate aus zwei Vorgängerprojekten in einem Buch für eine breite Öffentlichkeit aufgearbeitet und dargestellt. Ausgehend von einer flächendeckenden Analyse der Wildnistauglichkeit für das gesamte österreichische Bundesgebiet wurden 39 sehr naturnahe Gebiete, die größer als 1000 Hektar sind, identifiziert. Die räumlich explizite Abschätzung des Wildnispotenzials Österreichs erfolgte in Anlehnung an das Wildnis-Kontinuum-Konzept, bei dem jeder Lokalität ein quantitativer Wildnis-Qualitätswert zugeordnet, der auf einer Skala (z. B. zwischen den Werten 0 und 1) die Zugehörigkeit zu „Wildnis“ wiedergibt. Neben grundsätzlichen Überlegungen der Wertigkeit und Wichtigkeit des Thema Wildnis im Kontext einer vom Menschen überformten Landschaft wie sie in Österreich anzutreffen ist, werden die 39 Gebiete individuell vorgestellt und ihre Besonderheiten dargestellt.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2018-07-01 - 2019-06-30

Albanien, der Kosovo und andere Länder am Westbalkan haben signifikante Probleme mit der nationalen Lebensmittelsicherheit in Bezug auf Legislative, Infrastruktur, institutioneller Kapazität und Kontrolle, welches sowohl die wahrgenommenen als auch die realen Risiken für KonsumentInnen beeinflußt. Die folgenden Forschungsfragen sind Teil des Projektes (mit Fokus auf Kosovo und Albanien): Lebensmittelsicherheit - Wissen und die Wahrnehmung der Konsumentinnen in Bezug auf Lebensmittelsicherheit von inländischen und ausländischen Lebensmitteln (laufende Praktiken, Vertrauen, Kennzeichnung, ...) und das Kaufverhalten in Bezug dazu. Welche Faktoren beeinflussen das Wissen und die Wahrnehmung von Lebensmittelsicherheit? Wie ist das Wissen und die Wahrnehmung über biologische Lebensmittel? Welche Faktoren beeinflußen den Kauf und die Wahrnehmung von Bio-Produkten? Wie ist das Kaufverhalten und die Präferenz der Konsumentinnen für die wichtigsten agrarischen Produkte? Neben der Erhebung empirischer Daten im Kosovo und in Albanien wird ein Vergleich mit Ländern des Westbalkans und weiter entwickelten EU Ländern wie Österreich mittels intensiver Literaturforschung erhoben. Ein besseres Verständnis von KonsumentInnen-Präferenzen und Motiven in Bezug auf Lebensmittelsicherheit und biologischen Lebensmitteln liefert eine solide Basis für zukünftige Kommunikationsstrategien, um den Konsum nationaler und biologischer Lebensmittel zu fördern. Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik werden wichtige Informationen bekommen, um Lebensmittelsicherheit und eine umweltfreundliche Produktion im Kosovo und in Albanien zu unterstützen.

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