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Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2016-01-01 - 2018-12-31

Das allgemeine Ziel des Projekts ist es, das derzeit bestehende wissenschaftliche Potential der AgrarökonomInnen an der Universität für Agrarwissenschaften und Veterinärmedizin von Bukarest (USAVMB), insbesondere im Hinblick auf quantitative Methoden wie Modellierung, Simulation und sowie Spieltheorie in vollem Umfang zu realisieren und weiter auszubauen. Dies soll dazu dienen FMEIARD (Fakultät für Agrarökonomie) in seiner Entwicklung als führender Akteur in der Agrarwirtschaft in Rumänien mit einem starken europäischen Netzwerk zu verbinden. Dieses übergeordnete Ziel wird durch die folgenden spezifischen Ziele erreicht werden: 1. In den Institutionen innerhalb FMEIARD werden Anreize geschaffen, um die Qualität von Forschung und Lehre zu erhöhen. Darüber hinaus ist es Ziel die internationalen Netzwerke über die Laufzeit des Projekts hinaus zu entwickeln und zu festigen. 2. Die Kapazitäten für Spitzenforschung auf Ebene der einzelnen MitarbeiterInnen und folglich auch auf Fakultätsebene werden geschaffen. Dies passiert durch die Anwendung gezielter Maßnahmen (Schulungen, Sommerschulen), mit dem Ziel, spezifisches theoretisches und methodisches Know- how und Fähigkeiten zu transferieren. Dies geschieht vor allem im Hinblick auf die Stärken, Schwächen und daraus resultierenden Entwicklungsbedürfnisse von FMEIARD; 3. Die Stärkung der Vernetzung und Kooperation mit internationalen Forschungseinrichtungen, durch Partnerschaften innerhalb des ENHANCE Konsortiums, durch einen konsequenten Austausch von ForscherInnen und durch die Integration eines internationalen, wissenschaftlichen Beirates. 4. Die Erhöhung der Standards besonders der Post-Graduate-Ausbildung durch die Umsetzung von Sommer-Schulen und den Austausch von Post-Graduate-ForscherInnen. 5. Die Implementierung künftiger Finanzierung-Akquisitionsstrategien und Wissens-Verbreitungsstrategien. 6. Die Entwicklung eines Systems zur Qualitätssicherung, Evaluierung und Messung der Fortschritte und des Erfolges der Zusammenarbeit.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2017-11-01 - 2017-12-31

Das Unternehmen deckt mit ihrer Software LOBO den gesamten Office-Bereich (inkl. Disposition) eines Kurierdienstes ab. Im Moment (Stand 27.06.2017) wird die Software von 17 KundInnen aus Österreich, Deutschland, Niederlande, Dänemark, Spanien, Italien, Ungarn und Polen eingesetzt. Insgesamt werden monatlich in etwa 10.000 Dispositionen über das System abgewickelt. Ziel dieses Projektes ist es, das Potential und den Aufwand eines computergestützten Entscheidungsunterstützungssystems in der täglichen Disposition zu eruieren. Der Nutzen für das Unternehmen liegt bei der Vereinfachung des Entscheidungsprozesses für die DisponentInnen. Darüber hinaus können operative Einsparungen durch die qualitativ besseren Entscheidungen bei den Kurierdiensten erzielt werden, was die Marktposition der Software stärkt. Die Leistung beinhaltet die Prozessanalyse, Datenerhebung und Konzeption eines solchen Entscheidungsunterstützungssystems. Bei der Konzeption dieser Optimierungssoftware werden aufgrund der Expertise der Forschungseinrichtung prioritär mat- und metaheuristische Lösungsverfahren analysiert. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei in der Verarbeitung und Integration von dynamischen Änderungen.
Forschungsprojekt aus §26 oder §27 Mitteln
Laufzeit : 2017-01-01 - 2017-12-31

Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel und treten neben dem "alten" Zahlungsmittel Bargeld als "neue" Währungen auf. Bitcoin, die bislang bekannteste Kryptowährung, etabliert sich seit 2009 zunehmend als Zahlungsmittel und spekulative Finanzanlage. Kryptowährungen sind für sich genommen gesellschaftlich herausfordernde Innovationen. Die Koexistenz traditioneller und moderner Zahlungsmittel führt zu Spannungen. Wenn dezentral organisierte Kryptowährungen beginnen wie traditionell zentral organisiertes Geld verwendet zu werden und Bargeld mittel- bzw langfristig verdrängen, dann transformiert dies den Staat. Individuelle Freiheiten und gesellschaftliche Mitsprachemöglichkeiten verändern sich und bewährte Mittel des Staates zur Regelung des gedeihlichen gesellschaftlichen Zusammenlebens und zur Sicherung staatlicher Wohlfahrt und der Finanzierung von Staatsaufgaben können unwirksam werden. Das Recht ist auf diese Entwicklungen unzureichend vorbereitet. Das vorliegende Projekt zielt darauf ab, technologisch indizierte staatliche Transformationen aufzuzeigen und neue Regulierungsmodelle für dieses Phänomen zu entwickeln.

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